Die paritäre Roulette-Strategie | Funktionsweise + Vorteile & Nachteile

Die paritäre Roulettestrategie ist eine Setzmethode, die sich auf die einfachen Chancen im Roulette bezieht, also nur auf die Paare Rouge und Noir, Pair und Impair sowie Manque und Passe. Systeme, die auf die einfachen Chancen setzen, spekulieren häufig auf die von der Nulllinie aufsteigenden Pluskurve. Das bekannteste Beispiel wäre sicher die Martingale classique. Die paritäre Roulettestrategie jedoch konzentriert sich, wie der Name schon sagt, auf den Ausgleich der beiden Seiten des Spiels mit einfacher Chance, daher werden hier die ansteigende wie die fallende Kurve bespielt. Überdies operiert die paritäre Roulettestrategie, mit gleichbleibenden Einsätzen.

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Funktionsweise der paritären Roulettestrategie

Die paritäre Roulettestrategie sollte notiert werden. Dabei werden drei Werte in Spalten eingetragen: Erstens die Anzahl des Coups, zweitens die Permanenzen (in diesem Beispiel soll davon ausgegangen werden, dass man auf Rouge und Noir spielt) und drittens die Frage, ob durch den Einsatz im einzelnen Coup ein Gewinn oder ein Verlust entstanden ist. Der dritte Wert sorgt für den Überblick über den Saldo, die paritäre Strategie ergibt sich aus der Zusammenführung der Informationen, in welchem Coup Rouge bzw. Noir aufgetreten ist, in einer vierten Spalte, die selbst in Rouge und Noir unterteilt ist.

Nun beginnt das Spiel. Man gehe davon aus, dass zuerst eine Noir-Zahl fällt. Die Noir-Zahl wird auf der Höhe des dazugehörigen Coups (hier des ersten) eingetragen. Gleichzeitig wird in der vierten Spalte, der Strategiespalte, in dem ersten Feld unter Noir eine Eins vermerkt, um zu dokumentieren, dass im ersten Coup Noir fiel. Das Spiel geht nun weiter, wieder fällt Noir, die Permanenzzahl wird eingetragen und im Noir-Segment der vierten Spalte wird unter die Eins eine Zwei eingetragen, denn auch im zweiten Coup fiel Noir. Nun fällt im dritten Spiel das erste Mal Rouge und damit beginnt das eigentliche Setzverhalten.

Die Tatsache, dass im dritten Coup Rouge fiel, wird ebenfalls in der vierten Spalte vermerkt, diesmal unter Rouge, jedoch nicht auf Höhe der entsprechenden Coupzahl (der Drei) sondern auf dem untersten freien Feld in der Rouge-Spalte, welches sich in diesem Fall neben der Eins in der Noir-Spalte befindet, da Rouge ja zuvor noch nicht gefallen ist. Dadurch besteht in der Strategiespalte nun ein Ungleichgewicht; gesetzt wird nun auf die Chance, die den höheren Wert der Coupzahl aufweist, also zwangsläufig auf die zurückgebliebene Chance, in diesem Fall Rouge (Um dieses Setzverhalten zur Nachbereitung zu illustrieren, kann es hilfreich sein, hier durch Symbole anzuzeigen, dass man an diesem Punkt effektiv setzt, beispielsweise durch ein Kreuz oder einen Pfeil neben der Permanenzzahl in der zweiten Spalte und neben der Coupzahl in der vierten Spalte). Fällt im nächsten, dem vierten Coup wieder Rouge, ist ein Gewinn erzielt worden, was dementsprechend in der dritten Spalte vermerkt wird. Die Vier wird in der Strategiespalte wieder in das unterste freie Feld der Chance eingetragen, die gefallen ist, also in das zweite Feld von Rouge. Nun steht die Vier auf Rouge parallel zu der Zwei, die zuvor bei Noir eingetragen wurde, es besteht also wieder eine Gleichheit. Nun wird noch einmal gesetzt und zwar auf die Chance, die den höheren Wert der Coupzahl aufweist, also erneut auf Rouge mit der Coupzahl Vier. Erscheint jetzt im nächsten, dem fünften Coup wieder Rouge, hat man erneut gewonnen. An dieser Stelle muss das Spiel angehalten und fiktiv weitergespielt werden, was man in diesem Zusammenhang auf dem Spielbogen vermerkt. Wäre aber Noir erschienen, so hätte man weiter auf Rouge setzen müssen, bis sich erneut ein Gleichgewicht in der Strategiespalte ergeben hätte. Das fiktive Spiel geht solange, bis das erste Mal Noir fällt. Nun wird dann auf Noir, also die zurückgebliebene Chance gesetzt, bis wieder ein Gleichgewicht entsteht, hier wird dann wieder auf die Chance mit dem höheren Wert des Coups gesetzt.

Vorteile der paritären Roulettestrategie

  • Gewinn und Verlust durch gleichbleibende Setzgröße sehr gut kontrollierbar
  • Vergleichsweise günstig mögliche Kompensation auch höherer Ecarts
  • Bei vielfacher Rückkehr des Spiels auf die Nulllinie profitabel sowohl bei ansteigender wie auch fallender Kurve

Nachteile der paritären Roulettestrategie

  • Für ein Spiel auf einfache Chancen relativ kompliziert
  • Erfordert tieferes Spielverständnis als andere, intuitivere Strategien
  • Erfordert exakte und auf den ersten Blick komplexe Notizen des Spielverlaufs
  • Auf professionellem Niveau augenscheinlich kaum verlässlich getestet, es existieren nach Recherchen des Verfassers auch keine verifizierten Computersimulationen

Ausnahme des Systems

Entsteht bereits nach den ersten beiden Coups ein Gleichgewicht, muss das Spiel abgehakt und von vorne begonnen werden, da die paritätische Strategie zuerst ein Ungleichgewicht voraussetzt.

Erfolgsaussichten des Systems

Der Roulettetisch hat kein Gedächtnis, eine auf lange Sicht absolut profitable Roulettestrategie ist deshalb mathematisch gesehen unmöglich. Jedoch vermeidet die paritäre Roulettestrategie durch ihren ausgleichenden Ansatz, die auftretenden Fiktivspiele und durch die nicht notwendig progressiv zu verändernde Setzgröße, dass die Kontrolle über die Einsätze verlorengeht. Daher ist es mit dieser Methode und dem Überblick, den sie über das gespielte Spiel verschafft, noch relativ einfach, bei einer Glückssträhne oder einem leichten Minus auszusteigen.

author-imgVerfasst von Alexander Kaiser
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