Roulette Strategie – wie funktionieren erfolgreiche Roulette Systeme?

Im Folgenden seien die einzelnen Roulette-Systeme in einer knappen Übersicht dargestellt, so dass sich jeder Spieler, der nach einem geeigneten respektive nach einem neuen System sucht, informieren und seine Erfahrungen beim Roulette mehren kann. Alle Systeme bis auf das Garcia-System basieren auf die einfachen Chancen beim Roulette-Spiel und bieten unterschiedlich hohe Gewinnchancen. Für welches System man sich schließlich entscheidet, hängt von der Gewinnerwartung und von der eigenen Vorliebe ab.

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Marches

Bei diesem System arbeitet der geübte Spieler nach mathematischen Prinzipien, denn er tut nichts anders als Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Dies funktioniert mit Hilfe von Permanenzen, die von der Bank frei zur Verfügung gestellt werden. Bei einer Permanenz handelt es sich um eine Auflistung der vorherigen Ergebnisse. Anhand dieser Auflistung findet der Spieler Häufigkeiten heraus und kann sich auf diese Weise die Wahrscheinlichkeit errechnen, mit der eine bestimmte Zahl getroffen wird. Der geübte Spieler setzt allerdings nicht sofort nach seiner Berechnung, sondern wartet zunächst einige Runden (so genannte Coups), um seine Erwartungen abzugleichen und um zu warten, bis bzw. ob die von ihm als wahrscheinlich markierten Zahlen auch tatsächlich von der Kugel getroffen werden.

Das Martingalespiel

Auch das Martingalespiel nimmt eine mathematische Überlegung als Basis: Beim Martingalespiel verdoppelt der Spieler mit jedem Coup seinen Einsatz. Die Idee dahinter ist, dass er, wenn er einmal gewinnt, all seine vorherigen Verluste getilgt hat und zugleich einen kleinen Gewinn davonträgt. Dies ist ein mathematischer Fakt. Dennoch gibt es zwei wichtige Faktoren, die gegen dieses System sprechen: Zum einen gibt es meist Höchstsummen beim Spieleinsatz. Wenn der aktuelle Einsatz spielrechtlich nicht mehr verdoppelt werden darf und verliert, dann ist das System gescheitert. Außerdem können nur kleine Gewinne erzielt werden, während sehr viel Geld sehr schnell verloren werden kann. Trotz allem sind die Chancen auf ein kleines Plus nach mehreren Coups durchaus gegeben, wenn das System konsequent eingehalten wird.

Montante Américaine

Dies ist eines der beliebtesten Systeme, weil bei diesem System die Gewinnchancen relativ hoch sind, während das Verlustrisiko relativ gering gehalten werden kann. Auch dieses System basiert auf die Grundidee, dass die Verluste durch Gewinne ausgeglichen werden müssen. Der Spieler arbeitet hier mit einem recht einfachen Notizzettel, auf welchen er die Zahlen 1 bis 4 in eine Reihe schreibt. Bei besagtem System werden immer die äußeren Zahlen addiert und deren Summe gesetzt. Für die Addition verwendete Zahlen werden durchgestrichen, die gesetzten Summen im Falle eines Verlustes hinzugefügt und in das System mit einbezogen. Aus mathematischer Sicht betrachtet, stehen die Chancen auf Gewinne gut, weil der Spieler durchaus einmal zwei Coups hintereinander verlieren kann, ohne mittelfristig Verluste zu machen.

Montante Hollandaise

Dieses System unterscheidet sich nur marginal von der Montante Américaine, daher seien nur die Unterschiede thematisiert. Hier notiert sich der Spieler nicht von Anfang an die Zahlen 1 bis 4, sondern fängt erst bei seinem ersten Verlust mit dem Notieren an. Da er bis zu seinem Verlust immer nur einen Chip respektive eine Einheit setzt, notiert er sich nach dem ersten Verlust eine 1. Bei jedem weiteren wird er dann den jeweiligen Wert des Verlustes dazu schreiben, während er bei jedem Gewinn die Zahl am linken Ende seiner Zahlenkette durchstreicht. Nach dem ersten Verlust richtet sich sein Einsatz nach der Höhe der am weitesten linken und noch nicht durchgestrichenen Zahl. Hat diese den Wert x, setzt der Spieler x+1 Chips/Einheiten.

Progression d’Alembert

Die Progression d’Alembert basiert auf die Lehre des Ausgleichs des gleichnamigen französischen Mathematikers. Bei diesem System wird versucht, sich immer wieder dem Mindesteinsatz von einem Chip respektive einer Einheit anzunähern. Der Spieler verdoppelt zwar auch bei dieser Version nach jedem Verlust seinen Einsatz, fährt diesen aber nach jedem Gewinn wieder herunter, bis er schließlich bei einem Chip angekommen ist. Theoretisch ist es nach sechs Spielen, von welchen je drei gewonnen und je drei verloren wurden, möglich einen kleinen Gewinn zu erwirtschaften. Allerdings ignoriert das System die Zahl Null. Wenn nämlich die Null beim Roulette von der Kugel getroffen wird, hat weder Rouge noch Noir gewonnen. Die Chance, nach langer Spieldauer Geld zu verlieren sind also höher als die Chance, Geld zu gewinnen. Das System ist bei manchen Spielern nicht so beliebt wie die Montante Américaine, bei der rein rechnerisch seltener gewonnen werden muss, um einen Gewinn zu erzielen.

Das Fitzroy-System

Das Fitzroy-System ist etwas einfacher als die oben aufgeführten Systeme: Beim diesem System setzt der Spieler nach jedem Gewinn einen Chip. Lediglich im Falle eines Verlustes setzt er eine Einheit mehr. Dabei ist zu beachten, dass das Fitzroy-System kein verdoppelndes System ist. Während bei einigen anderen Systemen wie zum Beispiel beim Martingalespiel der Einsatz nach jedem Verlust verdoppelt wird, hält sich der Spieler bei diesem System tatsächlich an die leichte Progression von “plus einem Chip”. Dadurch akkumulieren sich Verluste nicht so schnell wie bei den anderen Roulette Systemen. Neben dieser moderneren Version gibt es noch die klassische Version des Spiels, bei der nach Verlusten immer so viele Einheiten gesetzt werden, dass nach einem Gewinn im Durschnitt pro Coup eine Einheit gewonnen wurde.

Das Parolispiel

Laien könnte man das Parolispiel als das Gegenteil des Martingalespiels wohl am besten erklären. Der Spieler verdoppelt seinen Einsatz nicht nach jedem Verlust, sondern nach jedem Gewinn. Tritt ein Gewinn ein, lässt der Spieler den Gewinn sowie seinen ursprünglichen Einsatz im Spiel und spielt mit dieser Summe noch einmal. Gewinnt er wieder, spielt er also nun mit verdoppeltem Einsatz, bestehend aus Gewinn und vormaligem Einsatz bzw. dem Einsatz nach dem ersten Coup. Diese Roulette Strategie führt er fort und zwar so lange, bis er entweder verliert oder die angestrebte Summe gewonnen hat. Verliert er, fängt er wieder mit einer Einheit an.

Das Labouchère Roulette System

Der Name Labouchère ist nur ein anderer Name für das Montante Américaine, einem weiter oben beschriebenen System. Der Name geht auf Henry du Pré Labouchère zurück, der vom Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert in England gelebt hat.

Das Garcia-System

Dieses System wurde von dem Spanier Gonzalo Garcia entdeckt und basiert weniger auf mathematischen Überlegungen als vielmehr auf die bloße Beobachtung. Garcia vermutet, dass die Drehteller bei vielen Roulette-Spielen nicht perfekt gerundet oder positioniert sind. Daher vermutet er ferner, dass bestimmte Zahlen häufiger als andere auftreten müssen. Dass gewisse Zahlen gehäuft vorkommen konnten, war ihm bereits vor seinem Experiment aufgefallen, was den Anlass zu jener Untersuchung bot.

Hierbei errechnete er bei 5.000 Umläufen für jede Zahl die Menge an Coups, zu welchen sie von der Kugel getroffen werden müsste. Er fand heraus, dass einige Zahlen überdurchschnittlich oft gewannen, so dass ihre Gewinnquote die Standardabweichung übertraf. Diese Zahlen markierte er schließlich als Hotspots und setzte verstärkt auf sie. Jeder erfahrene Spieler, der also nach diesem System vorgehen möchte, benötigt ein geschultes Auge, viel Geduld und eine Liste, in welche er einträgt, wo oft welche Zahl gewonnen hat, damit er solche Hotspots erkennen und auf diese setzen kann. Da jeder Drehteller individuell ist, empfiehlt sich hier eine längere Beobachtung, bevor man anfängt mitzuspielen.

Die paritäre Roulette-Strategie

Diese Strategie ist den meisten Spielern unbekannt und nicht sehr verbreitet. Der Grundgedanke, der ihr zugrunde liegt, ist die Gewinnchance. Ist die Gewinnchance bei einer roten Zahl höher, wird auf Rouge gesetzt, ist die Gewinnchance bei einer schwarzen Zahl höher, wird auf Noir gesetzt. Mittels einer recht komplizierten Liste und einem längeren Verfahren (auf einem separaten Notizzettel) werden die Gewinnchancen der einzelnen Zahlen bzw. Farben ermittelt. Es sei allerdings noch einmal erwähnt, dass dieses System den meisten Roulette-Spielern gänzlich unbekannt ist und von vielen, die es kennen, nur unvollständig verstanden wird. So nimmt es unter den hier dargestellten Systemen eher die Außenseiterrolle ein.

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Alexander Kaiser

Online Casino Expert

Ich bin Alexander Kaiser, geboren 1979 in München. Nach meinem Studium an der St. Gallen Business School, bin ich als Trainee zu den Swiss Casinos gekommen. Mir hat die Arbeit viel Spaß gemacht. Das Thema Casino ist spannend und faszinierend zu gleich. Ende 2012 habe ich mich entschieden mich selbstständig zu machen und das Know-How, was ich in den letzten Jahren sammeln konnte, weiterzugeben. Ich begrüße jeden Interessierten auf meiner Google+ Seite.

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